MRT

Magnetresonanztomographie

Das MR Gerät der Ordination in einer Weitwinkel-Aufnahme.

Was ist MRT?

Bei einer MRT-Untersuchung nutzen wir starke Magnetfelder und elektromagnetische Wechselfelder, um präzise Bilder Ihres Körpers zu erstellen. Dabei kommen keine Röntgenstrahlen zum Einsatz. Diese Methode ist sehr sicher und nahezu nebenwirkungsfrei.

Wie wird diese Untersuchung durchgeführt?

Eine MRT-Untersuchung dauert ungefähr 10 bis 10 Minuten und Sie liegen bequem in einem röhrenförmigen Tunnel mit weiten Öffnungen an beiden Enden. Übrigens sind bei modernen Geräten, wie wir sie einsetzen, die Röhren deutlich größer. Während der Untersuchung können Klopfgeräusche auftreten, wir bieten Ihnen daher Kopfhörer an, damit Sie sich entspannen können.  Sie können Sie mit einem Notfallknopf Kontakt aufnehmen. Besprechen Sie gerne im Voraus alle Fragen mit unserem medizinischen Team.

Wann kann kein MRT durchgeführt werden?

MRT – Kontraindikationen

Im Gegensatz zu Röntgen- und CT-Untersuchungen, für die es keine absoluten Kontraindikationen gibt, kann eine MRT nicht in allen Fällen durchgeführt werden.

Absolute Kontraindikationen:

  • Herzschrittmacher und implantierbare Defibrillatoren (ICD)

  • Elektronische Implantate wie Cochleaimplantate, Neurostimulatoren oder Insulinpumpen

  • Bestimmte Mittelohrimplantate

  • Magnetisierbare Fremdkörper in der Nähe empfindlicher Organe (z. B. Metallsplitter im Bereich der Augenhöhle)

Wie bereite ich mich zu Hause vor?

Vorbereitungen in der Ordination

Aktuelle Wartezeiten:

30 Werktage

Unsere durchschnittliche Wartezeit für eine MR-Untersuchung für ASVG Versicherte entspricht den vertraglichen Vereinbarungen mit der Sozialversicherung.

Gut zu wissen! Häufig gestellte Fragen:

Bitte vereinbaren Sie Ihren MR-Termin online, telefonisch oder direkt an der Rezeption.

Bitte bringen Sie immer einen Lichtbildausweis, die Überweisung und Ihre E-Card mit.

Bringen Sie bitte etwaige Vorbefunde und Bilder von Dritt-Instituten mit.

In diesem Fall bringen Sie bitte eine Person mit, die für Sie übersetzen kann.

MRT-Untersuchungen sind nach Rücksprache mit Ihrer zuweisenden Ärztin oder Ihrem Arzt sowie unserem Radiologen ab dem 2. Trimenon möglich. 

Kontrastmittel hilft uns, bestimmte Strukturen wie Entzündungen, Tumore und Blutgefäße besser zu erkennen.

Da das Kontrastmittel über die Nieren ausgeschieden wird, brauchen wir Ihren aktuellen Nieren-Blutwert (Kreatininwert). Bitte bringen Sie diesen zur Untersuchung mit.

Ihre Fahrtauglichkeit wird dadurch nicht beeinträchtigt.

Bei Untersuchungen, die ein Kontrastmittel benötigen, teilen Sie uns bitte vorab mit, dass Sie aktuell stillen.

Ihr Befund ergeht an das zuweisende Institut und wird direkt mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin besprochen.